Cellulitebehandlung

Wer kennt es nicht, die unschöne Cellulitis. Meistens bildet sich die Orangenhaut an den Oberschenkeln, dem Gesäß, den Hüften und Oberarmen. Je älter man wird, desto intensiver bilden sich die Dellen. Die Ursache liegt in der Struktur des weiblichen Bindegewebes, welches eher zu Bindegewebsschwäche neigt ebenso eine verminderte Strömung in den Blut- und Lymphgefässen aufweist.

© Volker Peters

Östrogen begünstigt die Bildung von Cellulite

Männer werden meistens verschont, weil sie mehr Muskeln und strafferes Bindegewebe haben. Ein Erklärungsansatz dafür ist, dass bei Frauen die Bindegewebsfasern parallel senkrecht zueinander verlaufen, beim Mann hingegen netzartig. Zudem haben Frauen von Natur aus viel mehr Östrogene im Blut, die bei der Entstehung der Cellulite förderlich sind. Östrogene lockern nämlich das Bindegewebe und begünstigen dadurch vermehrte Wasser- und Fettansammlungen. Fatalerweise können die weiblichen Fettzellen ihr Volumen um etwa das Zweihundertfache vervielfachen. Sie lagern durch diese Gabe tatsächlich weitaus mehr Fett ein. Dadurch wird auch das umliegende Gewebe beeinträchtigt. Es leidet unter verminderter Durchblutung und einem verringerten Abtransport nutzloser Schlacken. Der Lymphabfluss verringert sich gleichermaßen. Zusätzlich ernähren wir uns heutzutage häufig falsch und verstärken so die Lymph-Blockade. Zucker, Weißmehlprodukte und fetthaltige Nahrung setzen sich als Schlacken in den Zellen ab. Überschüssige Fette, nicht verwendbare Zuckerstoffe sowie schädliche Säuren lagern sich verstärkt im erschlafften Bindegewebe ein. Dadurch verliert es zunehmend seine Elastizität. Man erkennt die Einlagerungen an den Dellen, die sich auf der Haut bilden.

 

Sagen Sie Cellulite und Fettpölsterchen den Kampf an: mit unseren nichtinvasiven Behandlungsmethoden, die gezielt die hartnäckigen Fettansammlungen an unerwünschter Stelle angreifen. Sowohl bei den Hyaluron-Ultraschallbehandlungen als auch bei der Mesotherapie werden aktiv im Bindegewebe die regenerierenden Zellen stimuliert und so können die Defizite in der Gewebematrix ausgeglichen werden.

 

 

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