Angst und Panik

Angst ist etwas ganz Normales. Wenn Angst aber beginnt, das Leben zu bestimmen, kann sie Krankheitswert erreichen. Medizinisch sind Angstgefühle auf ein Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe im Gehirn zurückzuführen. Sie regen die Tätigkeit des vegetativen Nervensystems an, was sich z.B. in Symptomen wie Herzjagen, Schweißausbrüchen, Zittern, Schwindel oder Atemnot äußert. Da diese Angstzustände die eigene Handlungsfähigkeit lähmen bzw. die Lebensqualität stark beeinträchtigen ist eine fachliche Beratung oder Psychotherapie notwendig. Die Naturheilkunde bietet darüber hinaus zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten.

 

Die eindeutige Diagnostik und Verifizierung der Angsterkrankung ist für eine adäquate Behandlung unerläßlich. Bei schweren Formen ist eine medikamentöse Therapie erforderlich. In jedem Falle sollte eine Psychotherapie erfolgen. Ursachen für Angsterkrankungen sind äußerst vielschichtig. Deshalb ist eine Individualtherapie immer notwendig.

Akupunktur und Akupressur

 

Bei Angstzuständen sind die sog. Energiebahnen des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten. Durch gezielte Manipulationen an den entsprechenden Angstpunkten kann man das Krankheitsbild in entscheidendem Maße positiv beeinflussen. Bei akuten Ängsten mit Herzbeschwerden hilft es, den Akupunkturpunkt Herz 7 etwa 1 min mit der Fingerkuppe kräftig zu massieren. Sie finden ihn auf der Beugefalte des Handgelenks am Höcker des Handwurzelknochens des kleinen Fingers.

 

Entängstigungs-training

 

Ziel der Verhaltenstherapie ist die schrittweise Gewöhnung an den angstauslösenden Reiz. Der Patient setzt sich dabei unter therapeutischer Anleitung der zuvor gemiedenen, furchtauslösenden Situation schrittweise aus. So soll die Angst vor der Angst gemindert werden.

 

Kava-Kava löst die Angst

Die angstlösende, beruhigende und muskelentspannende Wirkung des Rauschpfeffers (Kava-Kava) ist durch zahlreiche medizinische Studien nachgewiesen. Die Heilpflanze steht chemischen Beruhigungsmitteln kaum nach - hat allerdings nicht deren Nebenwirkungen. Verantwortlich für die Wirkung sind die im Wurzelstock enthaltenden sogenannten Kavapyrone. Die Konzentrationsfähigkeit wie auch die Ausdauer bei körperlichen und geistigen Aktivitäten werden nicht beeinträchtigt. Kava-Kava beeinflußt weder das Bewußtsein noch führt es zu Abhängigkeit.

 

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